Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, ist ein Wunsch, den viele Eltern hegen. Im Homeoffice, das für viele aufgrund des Coronavirus COVID-19 aktuell den Schreibtisch im Büro ersetzt, ist dieser für viele Väter und Mütter zur Realität geworden – jedoch anders als gedacht.

Damit die gemeinsame Zeit nicht zur Zerreißprobe für Eltern und Kinder wird, haben wir sechs Tipps gesammelt.

  1. Routinen: Bis vor Kurzem haben Kita und Schule den Tagesablauf der Kinder maßgeblich strukturiert. Routinen wie feste Lern-, Spiel- und Zubettgehzeiten helfen auch zuhause, Chaos zu vermeiden.
  2. Selbstbestimmtes Lernen: Gemeinsam mit den Kindern lassen sich Schulaufgaben und Lerneinheiten bündeln und von den Kindern selbstbestimmt bearbeiten. Ein modifiziertes SCRUM-Board sorgt für die Übersicht über angefangene, beendete und noch zu erledigende „Lernpakete“.
  3. CoWorking Space: Gerade mit größeren Kindern oder Jugendlichen lässt sich das Homeoffice zum CoWorking Space umfunktionieren. Ein gemeinsam geteilter Raum oder das Arbeiten an einem großen Tisch motiviert gegenseitig, gibt neue Einblicke wie jeweils an Themen herangegangen und gearbeitet wird – … und man lernt voneinander!
  4. Activity: Auch wenn das Sporttraining im Verein wegfällt, gibt es genug Möglichkeiten, sich zu bewegen, zum Beispiel bei einer gemeinsamen Mini-Fahrradtour oder einem Spaziergang in der Mittagspause. Daheim helfen kindgerechte Apps wie Kitu: Gemeinsam spielen und bewegen der Kinderturnstiftung BW mehr Aktivität in den Alltag zu bringen.
  5. nature @ home: Auf Spaziergängen gemeinsam gesammelte Gräser und Blumen können zuhause benannt und bestimmt werden und als Erinnerung in ein Herbarium (Blattalbum) geklebt werden oder man presst sie und bastelt im Nachgang ganz besondere Geburtstagskarten.
  6. Back to basics: Es muss nicht immer das Smartphone oder Tablet sein, an langen Nachmittagen machen ganz klassische Kinderaktivitäten wie Malen besonders Spaß. Lass deine Kinder doch zum Beispiel die fünf wichtigsten Schlagworte deines aktuellen Projekts zeichnen.

PS: Wirklich wichtig ist, sich selbst und die Kinder nicht unter Druck zu setzen. Niemand ist perfekt und wenn es daheim einmal nicht wie geplant klappt, ist das auch in Ordnung!

Tief durchatmen und weitermachen!

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